Hi, ich bin Madlin

... und ich befähige Frauen, ihre Finanzen zu verstehen und selbst in die Hand zu nehmen, für mehr Klarheit und Selbstbestimmtheit.

Was heute meine Leidenschaft ist, war früher mein Angstthema: Ich war nie gut in Mathe und kann bis heute nicht Kopfrechnen – und habe mich trotzdem für ein BWL-Studium mit Schwerpunkt Finanzen entschieden.

Heute weiß ich: Man muss nicht gut mit Zahlen umgehen können, um zu verstehen, wie die Börse funktioniert oder die eigenen Finanzen in die Hand zu nehmen.

Mein Warum

In meinem Umfeld beobachte ich immer wieder, dass viele Frauen im Umgang mit Geld unsicher oder ängstlich sind. „Spare ich genug?“, „Was sind eigentlich ETF?“, „Oh, ich müsste mich auch mal damit befassen..“, „Das macht mein Mann/Freund“ sind Sätze, die ich nicht nur einmal gehört habe.

Finanzwissen lernen wir nicht in der Schule, unseren Eltern kann man keinen Vorwurf machen, denn zu ihren Zeiten gab es noch saftige Zinsen auf Sparkonten, Immobilien waren erschwinglich und der Zugang zur Börse quasi nicht vorhanden. Wir lernen es also nicht, wenn wir es nicht selbst in die Hand nehmen.

Aber selbst wenn der Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit oder dem Gefühl „ich habe meine Finanzen im Griff“ da ist, scheitert es oft am Einstieg, wirklich ins handeln zu kommen und endlich anzufangen. Mir geht es darum, diese Hürde zu senken, denn ich bin überzeugt: Finanzielle Unabhängigkeit ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben.

Und du kannst das auch!

Von Mathe-Angst zur Finanzleidenschaft

Wenn mir jemand in der Schule gesagt hätte, dass ich einmal Frauen zu ihren Finanzen coachen würde, hätte ich laut gelacht. Meine Mathenoten waren immer eher im Vierer-Bereich und Kopfrechnen kann ich bis heute nicht. Trotzdem haben mich unternehmerische Zusammenhänge schon immer fasziniert. Ich war daran interessiert, wie Firmen funktionieren, was sie antreibt und wie sie erfolgreich sein können. Deshalb habe ich mich für ein BWL-Studium entschieden, obwohl Mathe nie meine Stärke war.

Ich weiß noch genau, wie mein Mathelehrer beim Abschiedsfrühstück meinte: „Für BWL brauchen Sie aber Mathe!“ Und ich antwortete: „Dann finde ich etwas, wo ich kein Mathe brauche.“ Damals habe ich gelacht, aber heute weiß ich: Um die eigenen Finanzen zu verstehen, braucht es kein kompliziertes Schulmathe und schon gar kein Kopfrechnen. Es geht darum, Zusammenhänge zu erkennen, Muster zu verstehen und kluge Entscheidungen zu treffen. Auch in meinem heutigen Job im Finanz- und Rechnungswesen arbeite ich täglich mit Zahlen und bin umgeben von Menschen, die "super mit Zahlen können". Am Anfang hoffte ich immer, dass meine Matheschwäche nie auffällt, heute bin ich da gelassener und sehe Zahlen eher als Sprache, die etwas erzählt: über Prozesse, Zusammenhänge und Möglichkeiten.
Mir geht es weniger um die Zahlen selbst, sondern darum, was sie bedeuten und wie man mit ihnen arbeitet.

Warum mir das Thema Finanzen so wichtig wurde

Rückblickend wurde mein Interesse für Geldthemen auch durch meine eigene Lebensrealität geprägt. Als Kind habe ich mir nie Gedanken über Geld machen müssen – es war einfach da, ohne dass jemand darüber sprach.

Erst später wurde mir bewusst, dass finanzielle Stabilität nichts Selbstverständliches ist. Diese Erkenntnis hat mich wachgerüttelt: Ich wollte verstehen, wie Geld wirklich funktioniert und wie man sich ein Leben aufbaut, das nicht ins Wanken gerät, sobald sich äußere Umstände verändern.

Dieses erste „Aha-Erlebnis“ hat viel in mir ausgelöst: den Wunsch, unabhängig zu sein, Verantwortung zu übernehmen und nicht darauf zu hoffen, dass „schon alles irgendwie gut geht“.

Also habe ich schon früh angefangen, meine Ausgaben aufzuschreiben, mir ein Budget für jeden Monat zu erstellen und meine ersten 25 Euro im Monat zu investieren, jedoch zunächst aus einem Bedürfnis nach Kontrolle und vielleicht auch aus Angst. Heute weiß ich: Geld sollte kein Angstthema sein, sondern ein Mittel, um Entscheidungen frei treffen zu können.

Über die Jahre habe ich gelernt, dass Geld fließt, wenn man achtsam damit umgeht.
Ich habe mein Verhältnis zu Finanzen verändert: von „bloß nichts verlieren“ hin zu „bewusst gestalten und vermehren“.

Und dabei habe ich auch verstanden:
Es geht beim Thema Geld nicht darum, immer mehr zu haben. Es geht darum, frei zu sein, weil du weißt, dass du dich auf dich selbst verlassen kannst.
Wenn du deine Finanzen im Griff hast, hast du automatisch mehr Raum im Kopf, weniger Sorgen, mehr Klarheit und Zeit für das, was dir wirklich wichtig ist. Es wirkt sich auf viele andere Lebensbereiche aus.

Geld allein ist kein Ziel.
Es ist ein Werkzeug, das dich unterstützt, das Leben zu gestalten, das du führen willst: sicher, unabhängig und im Einklang mit deinen Werten.

Und genau das möchte ich weitergeben:

Ein gesundes, selbstbestimmtes Verhältnis zu Geld, jenseits von Angst, Druck oder Perfektionismus.

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